Meine Antworten auf eine Anfrage von Marvin Oppong

Der Journalist Marvin Oppong bat mich am 28.11.2015 um 23:39 Uhr um die Beantwortung einiger Fragen. Meine Antworten vom 2.12.2015 veröffentliche ich hier. Die Anfrage habe ich kursiv gesetzt. UPDATE: Am 6.122.2015 fordert Herr Oppong mich ohne Nennung von Gründen auf, die Anfrage aus dem Netz zu nehmen. Ich habe seine Fragen vorerst durch eine sinngemäße Wiedergabe in eckigen Klammern ersetzt, da mir nicht an einer juristischen Auseinandersetzung mit Herrn Oppong gelegen ist

–snap–
Lieber Marvin Oppong,
Ich bin freier Journalist und beantworte gern ihre Fragen. Ich habe mich dazu entschieden offenzulegen, für welche Auftraggeber ich Corporate Publishing mache. Ich halte es so, dass ich die Auftraggeber der letzten drei Jahre offen nenne. Ich veröffentliche – wie Sie – keine Honorare.
Mit freundlichen Grüßen
Jakob Vicari
[Herr Oppong schrieb am 28.11.15 unter info@oppong.eu eine E-Mail. Er stellt sich als freier Journalist vor und bittet für die Veröffentlichung um die Beantwortung von Fragen. Oppong will wissen, wie viele Corporate-Publishing-Aufträge ich in den letzten fünf Jahren konkret jeweils von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), der Bundesdruckerei GmbH und der Bank Sal. Oppenheim angenommen habe und was jeweils Gegenstand des Auftrags sowie die Auftragssumme war.]
Ich lege die letzten drei Jahre offen. 2. 0. 0. Entwicklungszusammenarbeit mit der Wirtschaft, Programm develoPPP.de. (Zu den Nullen gibt es auch eine Erklärung: In den Fällen Bundesdruckerei und Sal. Oppenheim handelt es sich um Aufträge von Kollegen/Agenturen/Redaktionsbüros. Sie fallen also nicht in den Bereich der Antwort auf seine Frage. Themen waren hier u.a.: Neugierde. Industrie 4.0. Physik der Zeit. Endlichkeit und Unendlichkeit.)
[Dann begehrte Herr Oppong zu erfahren, wie ich meine Tätigkeit für Sal. Oppenheim als Journalist in 2015 vor dem Hintergrund der strafrechtlichen Ermittlungen gegen frühere Gesellschafter der Bank und des Umstands, dass der frühere Gesellschafter Josef Esch im März 2015 eine Millionenauflage wegen Untreue zahlen musste, beurteile.]
Nach meiner Kenntnis kein Zusammenhang mit meiner Tätigkeit.
[Herr Oppong wollte des weiteren wissen, wie ich meine Tätigkeit für die Bundesdruckerei als Journalist in 2015 vor dem Hintergrund, dass die Staatsanwaltschaft im November erneut im Zusammenhang mit den Auslandsgeschäften der Bundesdruckerei ermittelte, beurteile.]
Nach meiner Kenntnis kein Zusammenhang mit meiner Tätigkeit.
[Herr Oppong fragte mich, wie viele Corporate-Publishing-Aufträge ich in den letzten fünf Jahren von Tempus Corporate angenommen habe und was jeweils Gegenstand des Auftrags sowie die Auftragssumme waren.]
Ich lege die letzten drei Jahre offen.
2. Bericht über exzellente Köpfe . Bericht über Wissenschaft in Baden-Württemberg.
[Herr Oppong begehrte zu wissen, welche Corporate-Publishing-Aktivitäten “brand eins wissen” konkret verfolgt.]
Dazu habe ich keine konkreten Kenntnisse.
[Herr Oppong möchte wissen, welche Corporate-Publishing-Aufträge ich 2014 von “brand eins wissen” angenommen habe und was jeweils der Gegenstand des Auftrags sowie die Auftragssumme war.]
Blogger-Netzwerke
[Herr Oppong fragt, ob es zutrifft, dass ich Mitglied von Netzwerk Recherche bin? Er fragt, ob ich Corporate Publishing als PR ansehe? Falls jeweils ja, ob ich in meinen Tätigkeiten im Bereich Corporate Publishing einen Verstoß gegen Punkt 5. des Medienkodex von Netzwerk Recherche sehe und ob Netzwerk Recherche Kenntnis von meinen Tätigkeiten im Bereich Corporate Publishing hat.]
Ja. Ich sehe Corporate Publishing als Corporate Publishing an.
[Herr Oppong setzt mir eine Frist zur Beantwortung bis Dienstag, 18 Uhr.]
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